Was andere sagen
Echte Erfahrungen.
Ehrliche Worte.
Familien und Unternehmen, die Lascita begleitet hat, teilen hier, was die Zusammenarbeit für sie bedeutet hat – in ihren eigenen Worten.
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Jahre tätig
500+
Begleitungen
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Was unsere Klientinnen und Klienten berichten
Elisabeth Brunner
Winterthur
«Der Dokumenten-Workshop hat mir wirklich geholfen. Ich hatte jahrelang einen Papierstapel, den ich immer wieder weggeschoben habe. Mirjam hat einen klaren Rahmen geschaffen, ohne zu drängen. Jetzt weiss ich genau, wo alles ist.»
Mai 2025 – Dokumenten-Workshop
Thomas & Heidi Hauser
Zürich
«Wir haben das Familiengespräch anfangs mit gemischten Gefühlen gebucht – das Thema ist ja nicht leicht. Sara hat die Moderation aber so behutsam geführt, dass wir wirklich offen miteinander reden konnten. Das Reflexionsheft nehme ich noch jetzt manchmal hervor.»
April 2025 – Familiengespräch
Markus Keller
St. Gallen – Geschäftsführer
«Das B2B-Format war genau das, was wir gebraucht haben. David hat uns geholfen, intern eine gemeinsame Sprache zu finden – ohne politische Fallstricke. Das schriftliche Rahmenwerk ist heute unser Ausgangspunkt für alle weiteren Gespräche.»
März 2025 – B2B Nachfolge
Andrea Studer
Bern
«Ich hätte erwartet, dass der Workshop etwas trocken wird. War er aber nicht. Mirjam hat Fragen gestellt, die mich wirklich zum Nachdenken gebracht haben. Die Checkliste deckt auch Dinge ab, an die ich gar nicht gedacht hätte.»
Mai 2025 – Dokumenten-Workshop
Familie Römer-Fehr
Luzern
«Wir sind fünf Geschwister – das macht solche Gespräche normalerweise schwierig. Lascita hat uns einen Raum gegeben, in dem alle zu Wort kamen und niemand übergangen wurde. Das war für uns sehr wertvoll.»
April 2025 – Familiengespräch
Peter Widmer
Aarau – Inhaber KMU
«Das Kommunikationsrahmenwerk ist praxistauglich und gut durchdacht. Ein paar Punkte haben wir noch angepasst, aber die Grundstruktur war genau richtig. Ich schätze, dass David nie über das hinausgegangen ist, was vereinbart war.»
März 2025 – B2B Nachfolge
Fallbeispiele
Wie die Begleitung verlaufen ist
Drei anonymisierte Beispiele aus unserer Arbeit – zur Illustration, wie unsere Formate in der Praxis wirken.
Ausgangslage
Eine 68-jährige Frau aus dem Kanton Zürich hatte ihre persönlichen Unterlagen über Jahrzehnte in verschiedenen Schubladen verteilt. Kein Familienmitglied wusste, wo wichtige Dokumente zu finden waren.
Was wir getan haben
Im Dokumenten-Workshop bei ihr zu Hause haben wir gemeinsam alle relevanten Papiere gesichtet und nach unserem Checklisten-System sortiert und beschriftet. Keine Kopien, keine Mitnahme – alles blieb bei ihr.
Ergebnis
Nach 2,5 Stunden hatte sie ein vollständig geordnetes Ordner-System. Ihre Tochter erhielt eine Übersichtsliste – ohne Inhalte einsehen zu müssen. Dauer: ein Termin.
«Ich habe das seit Jahren vor mir hergeschoben. Jetzt bin ich erleichtert.»
Ausgangslage
Vier Geschwister aus dem Kanton Bern hatten nach dem Tod des Vaters begonnen, über die elterliche Liegenschaft zu sprechen – und merkten schnell, dass ihre Vorstellungen sehr unterschiedlich waren.
Was wir getan haben
Die Familiengespräch-Begleitung hat allen vier Geschwistern Raum gegeben, ihre Perspektiven ohne Unterbrechung zu äussern. Wir haben keine Empfehlung gegeben, sondern einen strukturierten Austausch ermöglicht.
Ergebnis
Am Ende der Sitzung hatten alle Beteiligten ein besseres Verständnis der jeweiligen Wünsche. Drei Folgeschritte wurden gemeinsam notiert. Die Familie hat danach selbständig Fachpersonen beigezogen.
«Zum ersten Mal konnten wir darüber sprechen, ohne dass es eskaliert ist.»
Ausgangslage
Ein Familienunternehmen in der Ostschweiz mit rund 25 Mitarbeitenden stand vor dem internen Thema der Rollenweitergabe. Die Familie wollte intern kommunizieren, bevor externe Massnahmen ergriffen wurden.
Was wir getan haben
Im B2B-Workshop haben wir Führungspersonen und Familienmitglieder zusammengebracht und ein schriftliches Kommunikationsrahmenwerk erarbeitet – mit klaren Botschaften für verschiedene Zielgruppen intern.
Ergebnis
Das Rahmenwerk wurde in der internen Kommunikation über 6 Monate hinweg genutzt. Die Mitarbeitenden erlebten den Prozess als klar und respektvoll – ohne Gerüchte oder Unsicherheit.
«Endlich hatten wir eine gemeinsame Sprache für ein Thema, das wir vorher gemieden haben.»
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